05/07/2013

akku HP Compaq 6830s notebook

Mobile Workstations sind leistungsstarke Notebooks, die für den professionellen Einsatz gedacht sind. Besonderes Augenmerk legen die Hersteller dabei auf Zuverlässigkeit, Standfestigkeit und ein hohes Maß an Konfigurations- und Erweiterungsmöglichkeiten. Kernbestandteil einer Workstation ist dabei immer auch eine professionelle Grafikkarte. Diese unterscheidet sich durch ein spezielles Bios und optimierte Treiber von den sonst üblichen Grafikchips in Notebooks. Das sorgt für eine besondere Leistungsfähigkeit, Genauigkeit und Zuverlässigkeit im Zusammenspiel mit professioneller Software. In unserem Testmodell kommt eine relativ selten anzutreffende Lösung von AMD zum Einsatz. Während man in vielen mobilen Workstations meist einen Nvidia Quadro Grafikchip antrifft, sind HPs EliteBooks der Workstation-Sparte durchweg auch mit AMD-FirePro-Grafiklösungen auswählbar.

Das HP EliteBook 8570w LY550EA gehört zu der Gruppe der günstigeren Einstiegskonfigurationen und ist deshalb lediglich mit einer konventionellen 500-GB-Festplatte, 4 GB RAM und einer Intel Core i5-3360M Zweikern-CPU ausgestattet. Neben den üblichen Workstation-Qualitäten sollen beim Testmodell insbesondere die AMD FirePro M4000 Grafik und das FullHD-Display für Interesse sorgen. Zudem ist der aktuelle Testgerätepreis mit etwa 1500 Euro im Klassenvergleich recht attraktiv und unterbietet so manches Konkurrenzmodell.

Die Kapitel Ausstattung und Eingabegeräte haben wir in diesem Bericht nicht nochmals aufgegriffen, können aber vom Test des HP EliteBook 8570w (Nvidia Quadro K1000M) nahezu uneingeschränkt übernommen werden.
Auf die Gehäusequalitäten sind wir bereits beim Test des HP EliteBook 8570w mit Nvidia Quadro K1000M Grafik ausführlich eingegangen. Diese sollten grundsätzlich auf alle HP EliteBook 8570w übertragbar sein.

Beim aktuellen Testmodell haben wir allerdings einige Mängel festgestellt. Unter die Rubrik "Optik" fallen zwei Materialabplatzer an der Bodenabdeckung und auf der Handballenablage. Zudem lässt sich bei mittlerem Druck auf die Handballenablage links neben dem Touchpad ein lautes Knacken hervorrufen. Schwerwiegender sehen wir den vierten Fehler, der sich auf die generelle Standfestigkeit des Geräts auswirkt: An der vorderen rechten Ecke hängt das Chassis in der Luft und kippelt dadurch, sobald man die Hand auf der Handballenablage ablegt. Unterschiedliche Standfüße scheinen hier nicht der Grund dafür zu sein. Alle vier Makel sollten generell nicht vorkommen und dürfen erst recht nicht bei einem Gerät dieser Preisklasse auftreten. Da es sich beim Testsample augenscheinlich um originalverpackte Neuware handelt, wären das im Ernstfall klare Reklamationsgründe. Die recht hohe Anzahl an Mängeln führt zur Abwertung bei der Teilwertung Verarbeitung.

In der Ausstattungsliste führt HP immer noch drei verschiedene Displays auf. Das Einstiegsmodell mit einer Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten haben wir bereits beim HP EliteBook 8570w B9D05AW-ABD (Nvidia Quadro K1000M) getestet. Beim aktuellen Testsample haben wir das "normale" FullHD-Display zur Verfügung. Sofort verfügbare Konfigurationen mit DreamColor Display (zum Beispiel LY558E) haben wir zum Testzeitpunkt bei den Händlern nicht gefunden. Auch lässt sich diese Option bei der Online-Konfiguration im HP Shop nicht auswählen.

Im Auslieferungszustand unterstützt das HP EliteBook 8570w mit FullHD-Display die gängige Auflösung mit 1.366 x 768 Bildpunkten nicht. Nach der in unserem FAQ-Artikel beschriebenen Anleitung lässt sich diese aber nachträglich hinzufügen. Wenn man diesen Weg nicht gehen möchte und einfachheitshalber zur nächsthöheren Auflösung greift (1.280 x 1.024 Bildpunkte), muss man mit etwas geringeren Frameraten von etwa 3-4 fps rechnen (getestet mit Tomb Raider und Hitman Absolution).
Die frontseitig angebrachten Lautsprecher sorgen für einen verhältnismäßig ausgewogenen und unverzerrten Klang, der auch Bässe und Mitten beinhaltet. Zwar kommt diese Lösung nicht an externe Boxen aus dem 10-Euro-Bereich heran, dennoch hat man hier Besseres verbaut, als man bei der Masse der Notebooks sonst so vorfindet. Die Maximallautstärke reicht auch für kleinere Präsentationen und lässt sich in 50 Stufen fein dosieren.
Die Leistungsaufnahme fällt mit 14,6 Watt im Minimum etwas niedriger und mit 94,3 Watt im Maximum etwas höher aus als beim Testmodell mit Nvidia Grafik. Das Netzteil ist mit einer Nennleistung von 120 Watt versehen und hat damit noch genügend Reserven zur Verfügung. Der beim Testmodell beigelegte Akku hat eine Kapazität von 75 Wh und soll eine besonders lange Lebensdauer besitzen.
Beim Battery Eater Readers Test (minimale Display-Helligkeit, alles aus, Energiesparprofil) erreicht das HP EliteBook 8570w eine Laufzeit von 6:41 Stunden. Das sind trotz etwas schwächerem Akku etwa 20 Minuten mehr als beim Vorgänger. Beim WLAN-Test (Displayhelligkeit 145 cd/m², Funk an, Energiesparprofil) und DVD-Test (maximale Helligkeit, Funk aus, Energiesparprofil) werden hingegen nahezu identische Werte erzielt. Beim Battery Eater Classic Test (alles an, Höchstleistungsprofil, maximale Display-Helligkeit) halbiert sich die Laufzeit in etwa. Mit 1 Stunde Netzunabhängigkeit ist die AMD Version deutlich kürzer unterwegs. Hier wirkt sich zum einen die höhere maximale Leistungsaufnahme als auch die im Akkubetrieb geringere Leistungsdrosselung negativ auf die mögliche Akkulaufzeit aus.

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akku hp compaq nc6120 ,

akku HP Pavilion dv6 .

05:07 Écrit par shu ming | Lien permanent | Commentaires (1) |  Facebook |

Commentaires

Je vous vante pour votre critique. c'est un vrai travail d'écriture. Poursuivez .

Écrit par : auto ecole paris 11 | 19/07/2014

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